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Aktuelle Seite: HomeAssistenzhundAutismus-BegleithundWas macht ein solcher Hund?
Was macht denn ein
Autismus-Begleithund überhaupt?


Wir bilden die Hunde speziell für die einzelnen Bedürfnisse der Patienten aus, d.h. die Übungen werden individuell abgestimmt.

Grundlegende Übungen und Vorteile eines solchen Hundes sind zum Beispiel:

  • der Hund ist ein toleranter und vorurteilsfreier Sozialpartner
  • der Hund wird geschult, sich beispielsweise bei Anfällen bewußt AUF das Kind zu legen (auf die Beine, den Unterleib), und so entschärfend und beruhigend zu wirken
  • der Hund wird geschult, das entsprechende Kind/den Patienten immer und überall wiederzufinden, indem er seinen individuellen Geruch verfolgt
  • der Hund wird geschult, bei Stimmungsschwankungen des Patienten differenziert darauf einzugehen - Traurigkeit, Depressionen, Aggressionen können gezielt gemildert werden, die Phasen verkürzt werden durch einen entsprechenden Sozialpartner
  • Der Hund lernt den Patienten in Menschenmengen zu führen. Hierzu wird ein spezieller Führgurt an Hund und Patient befestigt, mithilfe dessen der Patient lernt, dem Hund zu folgen und sich auf diesen zu konzentrieren
  • Bei Schreianfällen oder Ticks lernt der Hund, die Aufmerksamkeit umzulenken und diese abzuschwächen - beispielsweise durch anstupsen, berühren mit der Pfote etc.
  • Der Hund ist Begleiter, Freund, Zuhörer und Sicherheit, quasi ein Glückshormon auf vier Pfoten





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